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![]() Big Pharma soll nachhaltig wirtschaften Wieder einmal hat eine Studie ergeben, dass das Geschäftsmodell von Big Pharma zum Scheitern verurteilt ist. Laut den Beratern von PricewaterhouseCoopers (PwC) verhindert die Strategie, auf wenige Blockbuster zu setzen und diese mit hohem Marketingaufwand an den Patienten zu bringen, die Entwicklung von innovativen Medikamenten. Lösung: Mehr Forschung, weniger Marketing und Vertrieb. Zwar werden die Ausgaben für Gesundheit durch die Alterung der Bevölkerung im nächsten Jahrzehnt steigen, aber der Kostendruck wird ebenso zunehmen. Geld wird es nur für Medikamente geben, deren Nutzen gross genug ist und die Heilung für bisher nicht gelöste medizinische Probleme bringen. Das fatale an der Situation: Die Studie bestätigt, dass diese Änderung des business-models schnell erfolgen muss. Angesichts der langen Entwicklungszeiten vom Wirkstoff bis zum klinisch geprüften Produkt verständlich. Nur fällt das in eine Phase, in der die Pharmakonzerne Umsätze durch das Auslaufen von Patenten wichtiger Blockbuster ![]() Was Big Pharma nicht schafft, versuchen Biotechnologieunternehmen. SAP-Gründer Dietmar Hopp hat sich der Branche in Deutschland angenommen und will aus den vielen kleinen Bio-tech-Buden starke Firmen entwickeln, so ein Spiegel-Bericht. Die Exit-Strategie ist immer noch der Verkauf oder Lizensierung der neuen Medikamente an die Pharmakonzerne, die es ja nötig haben. [Pharmaindustrie]
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