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![]() Pillenverkauf Das blog eines Pharmaberaters. Hier zeigt sich um was es geht: Umsätze und Marktanteile verbessern. Das Arzneimittelgesetz sieht eigentlich als Aufgabe der Pharmaberater vor, die Ärzte fachlich zu informieren (§75 AMG). Dank IMS können die Umsätze auf den einzelnen Arzt heruntergebrochen werden. Die bis auf den Zehntelprozentpunkt exakten Marktdaten erlauben differenzierte Prämienmodelle. Nun will die Bundesregierung damit Schluss machen. Das Eckpunktepapier zur Gesundheitsreform sieht vor, dass arztbezogene Daten nur noch der Selbstverwaltung, wie KV oder Krankenkassen zugänglich gemacht werden dürfen. Ich bin skeptisch, ob dies die Arbeit des Pharmaaussendienstes wirklich verändert. [Arzneimittel]
hockeystick 2006-07-28
Ich habe da eine andere Theorie: Die Ärzte sind froh, mal einen anderen Menschen zu sehen, als ihre Mitarbeiterinnen und die Patienten. Das merke ich auch, wenn ich Experteninterviews bei niedergelassenen Ärzten durchführe.
Da ist was dran. Bei den Pharma-Drückern kommt noch der Aspekt hinzu, dass sie über regionale Entwicklungen im ärztlichen Umfeld stets ausgesprochen gut informiert sind, und den Klatsch von Praxis zu Praxis weitertragen. Das ist eine Dienstleistung, die gerne wahrgenommen wird.
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