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![]() TheyTube Der dickste Deal im web2.0. Gegenüber all den Phantasien der neuen Medienwelt, die nun in einigen blogs bejubelt werden, wirkt die Realität die im Kommentar in der TAZ aufgezeigt wird, ernüchternd. Durch den neuen Mutterkonzern wird es möglich, mehr professionell produziertes Material wie TV-Serien einzukaufen. Das wird zwar dazu führen, dass noch mehr Menschen die Seite besuchen, aber gleichzeitig werden die selbst produzierten Videos in den Hintergrund gedrängt werden. Denn im Web2.0 entscheiden Ratings und Klicks, wie präsent ein Beitrag ist. Und wenn die YouTube-Community ganze "Simpsons"-Folgen schauen kann, werden diese ganz oben landen. Andererseits wird Google die Urheberrechtsverletzungen angehen - vielleicht restriktiver als wünschenswert. Dann wird jeder Beitrag unterbunden, wenn ein kleiner Verdacht der Rechteverletzung besteht. Web2.0 wird so zu einem reinen Vertriebskanal des "Big Money" werden - und die Communitys zum Hintergrundrauschen. User generated content? Ist ja nicht so, dass die Medien nicht genügend eigenes Material haben, mit dem sie das web zusch... können. Nicht YouTube, sondern TheyTube. [Internet]
hockeystick 2006-10-11 (edit: so wars wohl, wir wollen ja nicht übertreiben)
Das wird alles am 1. Januar besser, wenn für Computer GEZ-Gebühren fällig werden...
Mal im ernst: YouTube passt ideal zu google. Was google mit google-news für die Zeitungen macht, wird google-youtube für die TV-Medien. Nur wird von der Community nicht viel übrig bleiben. Und google bestimmt zusammen mit den Medienkonzernen, Fersehanstalten und Rechteinhabern, was gefunden werden kann. TheyTube halt. >> Kommentieren |
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