KKH macht mobil

Bei der Mitgestaltung der Versorgungslandschaft hängt sich die KKH besonders weit aus dem Fenster. Nun hat die Krankenkasse ein eigenes Internetangebot mit den gesundheitspolitischen Positionen der Kasse gestartet.

Wie war das?: "Wer zahlt, der bestimmt die Musik" und die Politik ist sich immer noch nicht einig über das Stück, das gespielt werden soll.
 
[Reform]
Autor: strappato   2006-03-20   Link   (2 KommentareIhr Kommentar  



 

Achtung Programmwechsel

Aus aktuellem Anlass mal ein anderes Thema: Ehrlichkeit im Music-Business am Beispiel DSDS.

RTL-Pressemitteilung: Absolutes Highlight war die Weltpremiere des eigens für ihn komponierten Finalsongs 'I Still Burn'.

BooCompany-Insider: Schon im Herbst 2005 tauchte der Song bei songlink.com als Demo auf.
 
Autor: strappato   2006-03-20   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

Weisser Armer Ritter

Die Politik beginnt sich für die Schering-Übernahme zu interessieren. In der SPD wird offen an eine Übernahme durch das Land Berlin gedacht. Zumindest schliesst der ehemalige SPD-Generalsekretät Klaus Uwe Benneter in einem Interview mit der TAZ dies nicht aus: Wenn man das berücksichtigt, muss man sich doch überlegen, ob Sarrazin nicht den weißen Ritter spielt.. Sarrazin wäre eher ein armer Ritter, der sich das Geld vom Kapitalmarkt erbetteln müsste. Benneter verweist im Interview auch immer darauf, dass Schering unterbewertet sei, obwohl Analysten und die Börse 77-80 Euro pro Aktie als einen fairen Preis ansehen: Ein Schnäppchen für das Land Berlin?

Damit könnte die SPD ein wenig sozialen Boden gut machen und in der Tradition Schröders als Retter von tausenden von Arbeitsplätzen glänzen. Für den Standort Deutschland wäre das der GAU.
 
[Gesundheitswirtschaft]
Autor: strappato   2006-03-18   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

Ärztestreik

Mittlerweile denke ich, dass die Forderungen des Marburger Bundes sogar positiv für unser Gesundheitswesen wäre. Der Personalkostenanteil in Kliniken liegt schon heute bei 66%. Ein kräftiger Verdienstzuschlag für die Ärzte kann es nur geben, wenn die Effizienz verbessert wird. Dies wird den Umbau der Krankenhausstruktur noch beschleunigen. Bettenabbau, Klinikschliessungen, Privatisierung, Verkürzung der Liegezeiten, Kooperationen mit niedergelassenen Fachärzten, Reduzierung der Bereitschaftsdienste, mehr Schichtdienstmodelle, Einführung von IT und viele andere Entwicklungen, die dringend nötig wären aber zur Zeit nur schleppend umgesetzt werden, würden nun schneller verwirklicht werden.
 
[Gesundheitswirtschaft]
Autor: strappato   2006-03-17   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

Thou shalt not clone

Die willkürliche Herstellung erbidentischer Menschen - das reproduktive Klonen - verletzt die Autonomie eines Individuums und muss deshalb moralisch geächtet und rechtlich verboten werden. Diese Ansicht vertritt Dr. Christof Tannert, Leiter der Arbeitsgruppe Bioethik und Wissenschaftskommunikation am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in einem Beitrag für die EMBO reports.

Er verfolgt darin einen interessanten Ansatz, indem er sich auf das Autonomieaxiom des kategorischen Imperativs von Kant bezieht: "Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest." (Immanuel Kant: Grundlegung der Metaphysik der Sitten, 1785).

Lesenswerter Artikel.
 
[Ethik & Monetik]
Autor: strappato   2006-03-15   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 



Stationäre Aufnahme












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