Kritische Fragen zur HPV-Impfung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen stellte der Bundesregierung kürzlich eine pdf-DateiReihe von kritischen Fragen zur Zulassung der HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix®.

Man könnte fast meinen, die lesen hier mit.
 
[HPV]
Autor: hockeystick   2008-05-18   Link   (3 KommentareIhr Kommentar  



 

Champix®: FDA verschärft Warnhinweise

Im November hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA im Zusammenhang mit Berichten über Selbsttötungen und Selbstmordgedanken bei Patienten, die mit der Rauchentwöhnungspille Champix® (in den USA Chantix®) von Pfizer ihr Laster loswerden wollten, aufgenommen ("Safety Review").

Nun informiert die FDA die Ärzte und Patienten, dass nach den vorläufigen Ergebnissen der Behörde die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs zwischen der Einnahme von Champix® und dem Auftreten von psychiatrischen Symptomen wächst. Die pdf-DateiFachinformationen und Beipackzettel wurden in den USA entsprechend angepasst.
WARNINGS
Neuropsychiatric Symptoms
Serious neuropsychiatric symptoms have occurred in patients being treated with CHANTIX. Some cases may have been complicated by the symptoms of nicotine withdrawal in patients who stopped smoking; however, some of these symptoms have occurred in patients who continued to smoke. All patients being treated with CHANTIX should be observed for neuropsychiatric symptoms including changes in behavior, agitation, depressed mood, suicidal ideation and suicidal behavior. These symptoms, as well as worsening of pre-existing psychiatric illness, have been reported in some patients attempting to quit smoking while taking CHANTIX in the post-marketing experience. Patients with serious psychiatric illness such as schizophrenia, bipolar disorder, and major depressive disorder did not participate in the pre-marketing studies of CHANTIX and the safety and efficacy of CHANTIX in such patients has not been established.
Advise patients and caregivers that the patient should stop taking CHANTIX and contact a healthcare provider immediately if agitation, depressed mood, or changes in behavior that are not typical for the patient are observed, or if the patient develops suicidal ideation or suicidal behavior.

Dagegen weisen die Fachinformationen in Deutschland (Stand Februar 2008) nur auf die von Pfizer immer wieder als Argument angeführte generellen Auswirkungen eines Nikotinentzugs auf die Psyche des Patienten hin.
Raucherentwöhnung mit oder ohne Arzneimitteltherapie wurde mit einer Verschlechterung von psychiatrischen Grunderkrankungen (z. B. Depressionen) in Verbindung gebracht. Daher ist bei Patienten mit einer psychiatrischen Erkrankung in der Anamnese Vorsicht angebracht, weshalb sie entsprechend beraten werden sollten.
Eine depressive Stimmungslage kann ein Symptom des Nikotinentzugs sein. Bei Patienten, die versuchten, das Rauchen aufzugeben, wurde über Depressionen, selten mit Suizidgedanken und Suizidversuch, berichtet. Auch bei dem Versuch, das Rauchen mit CHAMPIX aufzugeben, wurden diese Symptome beobachtet. Ärzte sollten sich bewusst sein, dass sich bei Patienten, die versuchen, das Rauchen aufzugeben, eine schwere Depression entwickeln kann, und diese Patienten entsprechend beraten.

 
[Champix]
Autor: strappato   2008-05-17   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 


 

EU-Kartelluntersuchungen gegen Pharmabranche wird ausgeweitet

Die Untersuchungen der EU-Kartellwächter gegen Pharmaunternehmen wegen vermuteter Absprachen und Wettbewerbsbehinderungen wurden ausgeweitet. Nachdem Anfang des Jahres die Ermittler rund 100 Unternehmen befragt und Razzien durchgeführt hatten, sind nun medizinische Organisationen wie Verbände von Ärzten, Patienten und Apotheker, oder staatliche Behörden, die Preise für Medikamente aushandeln, an der Reihe.

Der Herald Tribune zufolge könnte sich der Fall zur den umfangreichsten Ermittlungen wegen Kartellverstössen in der Geschichte der EU entwickeln. Nach den Informationen der Zeitung sollen als nächstes Generika-Unternehmen über ihre Vereinbarungen mit Originalherstellern befragt werden, z.B. ob sie gegen Ausgleichszahlungen ihre Markteinführung von Medikamenten nach Auslaufen des Patentschutzes verzögert haben.

Hintergrund ist das Ziel, den Wettbewerb auf dem Pharmamarkt zu verstärken. Verbraucherorganisationen argumentieren, dass die Pharmakonzerne ihre Aktivitäten in den Schutz von Patenten und die Vermarktung von Medikamenten stecken, und durch fehlenden Wettbewerb die Entwicklung neuer Wirkstoffe vernachlässigen würden.
 
[EU]
Autor: strappato   2008-05-16   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 



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