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Geschäft mit der Sucht Die Studie, die aufgrund ihres unkontrollierten, retrospektiven und selektiven Designs ebenfalls ohne Aussagekraft bleibt, wurde nie bestätigt. Sie stellt eine zweifelhafte Referenz dar: Bei dem Autor handelt es sich um einen Kriminellen, der zweimal wegen Verordnung eines von der FDA verbotenen Arzneimittels zu hohen Geldstrafen und wegen Betruges - unter anderem in seinen Kliniken zur Gewichtsreduktion und Raucherentwöhnung - zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde und der derzeit wegen betrügerischer Vermarktung einer obskuren Krebs- und AIDS-Therapie erneut vor Gericht steht.
Das arznei-telegramm hat sich das DETOX-N-Verfahren zur Raucherentwöhnung genauer angesehen.Im Internet wird mit Erfolgsraten von 90% geworben. [Arzneimittel]
Pfizer Urologika-Song Info bei Youtube: This is a little song I threw together for Pfizer. It was for a trade show for Urologists. Erklärung: ED - Erectile Dysfunction (Impotenz) OAB - Overactive Bladder (Inkontinenz) [Pharmamarketing]
Neue Erkenntnisse im Fall Trommsdorff Das Ermittlungsverfahren im Fall des Pharmaunternehmens [Pharmamarketing]
Witzigkeit kennt keine Grenzen ![]() Humor in der Pharmawerbung - Thema in der neuen Ausgabe des österreichischen Branchenmagazins PHARMAustria. Was die humorvollen Kreativen in den Agenturen in der Praxis daraus machen und von den TV-Comedy-gestählten Verantwortlichen in den Pharmaunternehmen abgesegnet wird, zeigt eine aktuelle Kampagne von Novartis Austria. Mit einem 8-seitigen Booklet aus der Humorschmiede "PBK Ideenreich" wirbt der Pharmakonzern bei Neurologen für Exelon®, als transdermales Rivastigmin-Pflaster für Alzheimer-Patienten. ![]() [Oesterreich]
Ärzte in Liechtensteiner Steuerhinterzieherdatei Die Süddeutsche Zeitung meldet: Die Affäre um Schwarzgeldkonten in Liechtenstein bekommt neue Dimensionen: Daten von knapp 2000 deutschen Kunden sind aufgetaucht. Wie die SZ erfuhr, wohnen viele der Kunden in Süddeutschland und im Rheinland. Zu den Kunden sollen zahlreiche Mediziner gehören, das ist nach Angaben von Insidern daran erkennbar, dass bei den Namen oft "Dr. med." stehe. Auf den Konten sollen sich überwiegend Millionenbeträge befinden, in einigen Fällen sogar in zweistelliger Höhe. Das bestärkt zumindest ein Vorurteil: Ärzte legen auf das "med." im Doktorgrad grossen Wert. [Aerzte]
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