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Folgen der Pharma-PR [Internet]
Geschenke erhalten die Freundschaft Welche Einstellung haben Gynäkologen zu der möglichen Beeinflussung durch die Pharmaindustrie? Dieser Frage sind Maria A. Morgan und weitere vier Wissenschaftler in einer Befragung in den USA nachgegangen. Das Ergebnis bestätigt die Befürchtungen:
Wie sähen die Ergebnisse einer solchen Studie in Deutschland aus? Eine aktuelle Befragung von Vertragsärzten im Auftrag des Virchow-Bundes gibt Hinweise darauf. Danach schätzten 71% der Befragten die Arzneimittelmuster als wichtigen Wert. Nur 29% betracheten Werbegeschenke als negativ. Was ich als besonders erschreckend halte: 57% gaben an, dass Pharmareferenten eine grosse Rolle in der Organisation ihrer Fortbildung spielen. Wenn man weiss, welchen Einfluss die Pharmaindustrie auf die Planung, Durchführung und Veröffentlichung von klinischen Studien und sogar Leitlinienempfehlungen hat, dann sollten sich die Verantwortlichen in den Ärztekammen ernsthaft Sorgen machen. Ob das mit der Pflicht zur fachlichen Fortbildung gemeint ist? Die Initative "No free lunch - mein Essen zahle ich selbst", Und noch ein Umstand, der für den Einsatz von [Pharmaaussendienst]
Rezept-Betrug Wegen einer Betrugsserie zulasten der Krankenkassen ist ein Apotheker aus Neukölln zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die Welt hat Details. [Ethik & Monetik]
Gimme a drug and say yeah ![]() Auf solche Frauen stehen US-amerikanische Ärzte. Und Football-Fans, wobei es da Schnittmengen gibt. Denn es sind Brooke (Cincinnati Bengals), Allison (Philadelphia Eagles) und Beth (St. Louis Rams) - Cheerleader im Profi-Football. Nur einige Beispiele von Cheerleadern im US Profi-Sport, die als Beruf "Pharmaceutical Sales Representative" angeben. Echte Ein Artikel in der NY Times vom 28. November 2005 legt nahe, dass Pharmakonzerne gezielt bei Cheerleadern ihren Nachwuchs für den Pharmaaussendienst suchen. Dabei werden sie von Spirited Sales Leaders unterstützt, einem Unternehmen, dass sich auf die Vermittlung dieser jungen Damen an die Pharmakonzerne spezialisiert hat. Bei der Auswahl zählen natürlich nur die inneren Werte, wenn man Lamberto Andreotti von Bristol-Myers Squibb glauben darf: Obviously, people hired for the work have to be extroverts, a good conversationalist, a pleasant person to talk to; but that has nothing to do with looks, it's the personality. Zu den "have to" gehört keine naturwissenschaftliche Ausbildung - die hat ja schon der Arzt. [via eDrugSearch & Peter Rost] Fotos: Internetseiten der Clubs [Ausland]
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