|
How many drug reps does it take ... ... to screw in a light bulb? Six. One to screw it in and five to pretend they did it. [via Peter Rost] Das ist schon recht effizient. Denn: How many pharmaceutical executives does it take to screw in a light bulb? Seven 1. One to screw in the light bulb; 2. One to file a patent for “A method for insertion of a light-emitting glass fixture into a power source by rotational motion”; 3. One to create an ad encouraging consumers to “Ask your electrician if SuperBright XR is right for you”; 4. One to sue the manufacturers of cheaper, longer-lasting, but equally bright, compact fluorescent light bulbs; 5. One to launch an awareness campaign for Chronic Darkness Syndrome; 6. One to testify before Congress against government negotiation on the price of light bulbs; and 7. One to lobby against the importation of cheaper Canadian light bulbs. [via Prescription Access Litigation] In den Kommentaren wird dies angezweifelt: And one more to take a panel of electricians to the Bahamas for expert advice on the best rotation method. Was auch meiner Erfahrung entspricht. Das gilt für die USA. Für alle anderen Länder mit "Socialist Health Care Model" fehlt noch eine wichtige Person: And one more to find a scientifc expert, who proves cost-effectiveness of light bulb in comparison with sunlight. [Pharmaaussendienst]
Knochen-dichtes Netzwerk In Österreich nimmt die Initiative Lebensbasisknochen einen neuen Anlauf, den Umsatz der Pharmahersteller steigen zu lassen. ![]() Schon im Februar ist hier im blog die Initiative als Veranstaltung der Agentur welldone Die Sponsoren bestimmen auch, wo die Reise hingeht. Danone und SinaPharm wollen auf die Calcium-Nahrungsergänzungsmittel und Functional Food mit Calcium hinweisen. Unter den Patienteninformationen auf der Internetseite der Initiative findet man Werbung für die Fruchzwerge: Außerdem liefern sie 50% mehr Calcium als Milch und – jetzt neu – Vitamin D für eine bessere Calciumfixierung in den Knochen - die Health Claims Verordung wird sehr strapaziert. Der Hersteller sorgt auch für die Informationen über Calcium und Vitamin D. Das Interesse der Eine rundum gelungene typisch österreichische Aktion ohne Berührungsängste. Sogar Gesundheitsminsterin Kdolsky lässt sich nicht lumpen und präsentiert den Bericht. [Oesterreich]
Fussball gesünder als Joggen Das wird einige Kicker wie supatyp freuen: Regelmässiges Fussballspielen soll als "Hobbysport" gesünder als Joggen sein. Zwar mögen die Fitnesswerte besser sein, aber Fussball gehört zu den besonders verletzungsgefährdeten Sportarten. Ausserdem sind Ausdauersportarten zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser geeignet. Fazit: Wurde die Studie vom dänischen Fussballverband unterstützt? [Wissenschaft]
Facts & Fiction Ärzte im web2.0. Eigentlich ist die ärztliche Schweigepflicht und der Schutz von Patientendaten eine klare Sache. Kein Patient will, dass sein Arztbesuch am nächsten Tag in einem blog auftaucht. Aber Social Media macht auch vor Ärzten nicht halt. Ärzte schreiben sich ihren Frust im Berufsalltag von der Seele oder führen Blogs, um sich im Wettbewerb zu positionieren. Beispiele: hier und hier. In den USA sind bloggende Mediziner weiter verbreitet. Ein Artikel in USA today vom Mai beschäftigt sich mit dem Thema und erkennt ein Dilemma. Wenn die Fälle und Begebenheiten zu sehr verändert werden, könnten Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der Informationen und des Arztes unvermeidbar sein. Der Leser erwartet einen fachlichen Rat und keinen Geschichtenerzähler. Wo hört "facts" auf und fängt "fiction" an? Ein Vergleich mit den Fallbeschreibungen, die in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht werden, liegt nahe. Jedoch scheinen selbst herausragende Journals beim Schutz der Patientendaten Nachholbedarf zu haben. Es gibt Anwälte, Supermarktinhaber, Taxifahrer, Bestatter, und viele andere, die im Internet ihre Erlebnisse bloggen. Ich sehe jedoch nicht, wie das bei Ärzten mit der in der Musterberufsordnung festgelegten Grundsätze korrekter ärztlicher Berufsausübung, die Würde und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten zu respektieren und ihre Privatsphäre achten, zu vereinbaren ist. Dazu braucht es kein blog. Schon Äusserungen in internen Foren können ethisch [Internet]
|
br> |
|
Letzte Beiträge und Kommentare / Frohe Weihnachten
(strappato) / OH!!!
(kelef) / Frohe Weihnachten
(strappato) / Subjektive Wahrnehmung
(casadelmar) / Sehr interessante Sichtweise,...
(akademischer ghostwriter)
Zum Kommentieren bitte einloggen. |