Novartis macht weiter Druck für Lucentis-Erstattung Novartis lässt nicht locker und hat die Krankenkassen nochmals aufgefordert, über das Angebot der Übernahme aller Kosten für die Therapie mit Lucentis® zu verhandeln, die 315 Millionen Euro im Jahr übersteigen. Bei geschätzten Kosten von mindestens 700 Millionen Euro für die Behandlung der gesetzlich Versicherten, wo könnten für den Pharmakonzern die Vorteile liegen? Aus meiner Sicht:
[Avastin - Lucentis]
Pschyrembel Die 261. Auflage des Pschyrembel ist erschienen. Wörterbücher haben sich in Zeiten des Internets eigentlich überholt. Zumindest kann man am Pschyrembel erkennen, wann der Besitzer studiert hat. Mal auf das Bücherregal beim nächsten Arztbesuch achten. Mein eigenes Exemplar ist aus der 256. Auflage. Wer bietet mehr - oder weniger? [Buch]
Final: Die Luft ist raus Die Airnergy Solutions AG ist in die Insolvenz gegangen. Gratuliere hockeystick. Slap shot. [Gesundheitswirtschaft]
Gefährliche Künste Bildende Künstler sind vergleichbaren Gesundheitsrisiken bei ihrer Tätigkeit ausgesetzt wie Industriearbeiter, das zeigt Eugenija Žuskin von der School of Public Health der Universität Zagreb in einem Artikel in der Zeitschrift Acta dermatovenerologica Croatica. Die Autoren geben einen umfassenden Überblick über mögliche Gefährdungen. Die Liste der Expositionen liest sich wie das Lehrbuch der Arbeitsmedizin: Angefangen von Farben, die Blei, Cadmium, Quecksilber, Kobalt, Lösungsmittel (Benzol, Xylol, Azeton, Methanol, Trichlorethylen), Formaldehyde, Chromate enthalten können, über Stäube, Polyester, Lärm, Silikate, Kleber, Ethylalkehol, Toluol bei Bildhauern, bis zu Metalldämpfen, Kohlenmonoxyd und Ozon bei der Glasherstellung. Neue Materialien und Techniken haben auch das Gesundheitsrisiko der Kunstschaffenden erhöht. In der Industrie wird auf den Arbeitsschutz ein besonderes Augenmerk gerichtet. In den Kunsthochschulen kommen die Gefahren beim Umgang mit Werkstoffen zu kurz. Ich denke nur wenigen Künstlern ist bewusst, dass sie bei den privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen in der höchsten Risikogruppe eingeordnet werden, zusammen mit Maurern, Gastwirten, Altenpflegern, Schornsteinfegern oder Betonbauern. [Public Health]
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