Sozialversicherungs-Chefin bittet zu Tisch

Die Einladungen waren originell gestaltet – ein Gewürzpackerl von Kotanyi, versehen mit einem Kärtchen, auf dem Hauptverbands-Vizedirektorin Beate Hartinger am 21. September zum Brunch in ihre Privatwohnung in Wien bat. Bei den Adressaten handelte es sich um fünfzehn honorige Persönlichkeiten aus der Gesundheits­branche, darunter Ärzte und Vertreter der Pharmaindustrie. Das Besondere an diesem Event, der nun bereits zum fünften Mal stattfand: Beate Hartinger ist im Hauptverband der Sozialversicherungsträger für „Ärzte- und Medikamentenangelegenheiten“ zuständig. Verschickt wurden die Einladungen zu diesem Tête-à-Tête pikanterweise von der Firma Peri Consulting, einem Unternehmen der Welldone-Gruppe. Und zwar gratis.
Die Medien in Österreich entdecken das Pharmamarketing in ihrem Lande. Das Wirtschaftsmagazin Trend beschäftigt in einem Artikel sich mit den dortigen Methoden. Die Protagonisten sind dem Leser dieses Blogs bekannt.

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Bei dem Treffen wird es wahrscheinlich nicht nur Wasser und Salat gegeben haben, wie es Beate Hartinger als Lieblingsgetränk/-essen in einem Fragebogen nach ihrer Wahl für die FPÖ in den Nationalrat 1999 angegeben hatte.
 
[Oesterreich]
Autor: strappato   2008-09-29   Link   (2 KommentareIhr Kommentar  



 

Verträge und Kosten - ohne Blick auf den Patienten

Ein paar Splitter aus dem deutschen Gesundheitswesen.

Die FAZ berichtet über den "im Moment kreativsten Pharmamarkt der Welt" und wie die Pharmaunternehmen versuchen trotz Kostendruck die Preise hoch zu halten. Ein interessanter Blick auf die Komplexität unseres Gesundheitssystems. In dem Artikel geht es nur um die Versorgung mit Medikamenten, mit 3596 Rabattvertägen zwischen einzelnen Krankenkassen und Herstellern, mit Cost-Sharing- und Risk-Sharing-Verträgen. Was die Rabattverträge an Einsparungen bringen ist unbekannt, da es an Transparenz fehlt. Dem Patienten bleibt nur die Verunsicherung.

Neben den Rabattverträgen gibt es 5500 Pojekte der Integrierten Versorgung. Die gesonderte finanzielle Förderung dieser Verträge läuft 2008 aus. Wie es weiter geht, ist offen. Nach einer kürzlich pdf-Dateiveröffentlichten Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion von der Grünen erwartet das Bundesgesundheitsministerium bestenfalls Kostensenkungen.
Entscheidungen über die Weiterführung oder Beendigung von Verträgen werden u. a. davon abhängen, ob Verträge die Wirtschaftlichkeit erhöht, die Qualität gesteigert und/oder die Versichertenbindung an die jeweilige Krankenkasse gefestigt haben bzw. zu erwarten ist, dass solche positiven Effekte in einer vertretbaren Laufzeit der Verträge eintreten.
Der Nutzen für die Patienten, womöglich sogar wissenschaftlich evaluiert, - Begründung für die Einführung - spielt keine Rolle mehr.

Für die stationäre Versorgung haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) den Fallpauschalen-Katalog für 2009 verabschiedet. Er enthält nun 1192 Fallpauschalen (DRGs) nach denen die Patienten anhand der Diagnosen und der durchgeführten Behandlungen in Fallgruppen klassifiziert werden. 55 mehr als 2008. Der Trend ist ungebrochen.

Viel Arbeit für die Krankenhäuser und für die Regressfahnder in den Krankenkassen, die nach Verkodungsfehler suchen. Der Patient profitiert von der immer ausgefeilteren Klassifizierung nicht.

Noch im Programm: Eine dreistellige Anzahl von Disease Management Programmen (DMPs), die von den Patienten gut angenommen worden sind. Für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und 2, Koronare Herzkrankheiten, Asthma bronchiale, COPD und Brustkrebs erhielten die Krankenkassen Zuschläge aus dem Risikostrukturausgleich, wenn diese chronisch Kranken an einem DMP teilnehmen. Mit dem Gesundheitsfonds und der Änderung des Risikostrukturausgleichs fallen die besonderen finanziellen Anreize bis auf eine Programmpauschale von 180 Euro pro Patient weg. Die 5 Millionen teilnehmenden Patienten werden sich auf eine Verschlechterung der Versorgung einstellen müssen.
 
[Politik]
Autor: strappato   2008-09-29   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

FDA rügt irreführende ADHD-Werbung in den USA

Wie würden Eltern auf eine Erkrankung reagieren, die dafür verantwortlich ist, dass
  • bis zu 58% der Kinder eine Schulklasse wiederholen müssen,
  • 30% der Teenager ohne Schulabschluss bleiben (im Gegensatz zu 10% ohne Erkrankung),
  • 40% der erkrankten Heranwachsenden gewaltätiges Verhalten zeigen,
  • wahrscheinlich 17% der jungen Erwachsenen sexuell übertragbare Erkrankungen bekommen (gegenüber 4% ohne Erkrankung),
  • 38% der jungen Erwachsenen schwanger werden oder eine Schwangerschaft verursachen,
  • das dass Risiko für schwere Unfälle vierfach erhöht ist, und
  • es zu drei Mal mehr Autounfällen kommt.
Horror. Aber es gibt ja ein Medikament, um aus der Spirale ins Gefängnis und Armut herauszukommen. Nämlich Adderall®, ein Amphetamin-Cocktail, vom Pharmakonzern Shire, das die Symptome des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADHD) bekämpft.

Diese fragwürdigen Studien und die suggestive Verbindung zum Nutzen des Medikaments auf der Adderall-Webseite war selbst der amerikanischen Aufsichtsbehörde FDA zuviel. Die FDA hat Shire und vier weitere Pharmaunternehmen, die durch aggressives und irreführendes Marketing ihrer Psychopharmaka gegen ADHD aufgefallen sind (Johnson & Johnson, Novartis, Lilly, Mallinckrodt), böse Briefe geschickt.
None of the references cited in support of the claims presents data on the effect of treatment with Adderall XR on the outcomes presented on the webpage.

Auffallend ist, dass in den Statements die Pharmakonzerne ihre Zusammenarbeit mit der FDA ankündigen und beispielsweise Shire Fehler eingesteht. Die Druck in den USA auf die Pharmaindustrie wirkt.
 
[Pharmamarketing]
Autor: strappato   2008-09-29   Link   (1 KommentarIhr Kommentar  



 

Ärzte weiterhin abhängig von Pharmareferenten

Initiativen, die den Einfluss der Pharmaindustrie auf Informationen und Verschreibung kritisch hinterfragen, haben es schwer in Deutschland. Das könnte man aus einer Studie des Ärzteverbands "Virchowbund" folgern, in der Ärzte zum Nutzen und zur Akzeptanz von Pharmareferenten befragt worden sind. Danach bezeichnen nur 11,1% der Ärzte sich als "zurückhaltend" im Umgang mit Pharmaberatern - gegenüber 2006 ein Rückgang um 3%. Am beliebtesten sind die "Fortbildungsangebote" (2008: 77,8% - 2006: 82,8%). Fast 70% bewerten die Übergabe von Medikamentenmustern als sehr positiv. Der Trend zur Vereinsamung hält in den Arztpraxen an: Für 64,6% ist schon der Kontakt zum Pharmareferenten ein positiver Aspekt, 2006 waren es erst 51% der Ärzte, die sich freuten, mal ein anderes Gesicht zu sehen. Möglicherweise sind die Pharmareferenten/-referentinnen auch attraktiver geworden - das wurde leider nicht erfragt.

Für die Sponsoren der Studie, die Pharmakonzerne Bristol-Myers Squibb (BMS), Grünenthal, Merck/Serono, Pfizer und Takeda ein erfreuliches Ergebnis. Trotz Einsparungen im Pharmaaussendienst, der verstärkten Rekrutierung über Leiharbeitsfirmen ("Dienstleister") und Einschränkungen bei den Motivationsgaben hängen die Ärzte ungebrochen an den Lippen der Pharmaindustrie-Repräsentanten.
 
[Pharmaaussendienst]
Autor: strappato   2008-09-29   Link   (1 KommentarIhr Kommentar  



 

Als hätten wir es geahnt

Anfang September haben wir hinter den Äußerungen des Bonner Kardiologen Dr. Sven Waßmann eine Hidden Agenda vermutet. Er hatte sich negativ über den Cholesterinsenker Inegy® geäußert und zwischen den Zeilen deutliche Vorlieben für das Pfizer-Präparat Sortis® anklingen lassen. Zudem schien er sich von Pfizer für seine Vortragsaktivitäten honorieren zu lassen.

Keine drei Wochen später treffen wir Dr. Waßmann wieder. Jetzt gibt er in einer inhaltlich irreführenden Pfizer-Pressemitteilung ohne jeden Neuigkeitswert zum Thema Statine (natürlich geht es wieder um Sortis®) auch ganz offiziell das Sprachrohr von Pfizer:
Das beste Statin in ausreichender Dosierung - so die Behandlungsempfehlung der Herzspezialisten. Leider sei diese Empfehlung in Deutschland schwerer als in anderen Ländern umzusetzen, kommentierte der Kardiologe Dr. Sven Waßmann: "Die Verordnungen von hoch dosierten Statinen - die insbesondere für die Behandlung von Hochrisikopatienten wichtig sind - werden in Deutschland nicht in allen Fällen erstattet und sind daher für die Patienten oftmals mit einer Zuzahlung verbunden".
Der politische Hintergrund von Waßmanns leidenschaftlichem Einsatz für das Pfizer-Medikament war gestern auch ein Thema im Deutschlandfunk-Beitrag:
Im Jahr 1997 bringt das Unternehmen Pfizer einen neuen Cholesterinsenker auf den Markt: "Sortis", ein Mittel aus der Gruppe der Statine. Es entwickelt sich schnell zu einem der umsatzstärksten Mittel der Branche. 2002 macht Pfizer damit allein in Deutschland 539 Millionen Euro Umsatz. Doch dann kommt das IQWiG und überprüft die Cholesterinsenker. Dabei kommt heraus: "Sortis" wirkt nicht besser als andere Statine. Die Folge: Die Krankenkassen führen daraufhin für "Sortis" einen Festbetrag ein, zahlen das Medikament also nur noch bis zu einer gewissen Grenze. Pfizer klagt gegen diese Entscheidung, verliert jedoch. Der Umsatz von "Sortis" bricht ein: 2007 lag er in Deutschland nur noch bei 27 Millionen Euro.

 
[Pharmamarketing]
Autor: hockeystick   2008-09-29   Link   (1 KommentarIhr Kommentar  



 

Automobile Reproduktivität

Beim Autohersteller Dodge gibt es Rabatt, wenn es nach dem Autokauf mit dem Familienzuwachs klappt. Was SPON ziemlich aufregt - jedoch sein Ziel erreicht. Wer hätte sonst gewusst, dass Dodge in Deutschland Autos verkauft?

Für den anatomisch Vorgebildeten kommt das Angebot nicht überraschend. Verrät doch ein Blick aufs Logo der Marke, worum es eigentlich geht.

 
[heile Welt]
Autor: strappato   2008-09-29   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

Klinische Studien Thema im DLF

Kurzfristiger Hinweis, via Marcus von Plazeboalarm.

Heute, Sonntag 16:30 Uhr im Deutschlandfunk:

Wissenschaft im Brennpunkt. Im doppelblinden Vertrauen. Die Alibi-Studien der Pharma-Industrie.

podcast(mp3)
 
[Klinische Studien]
Autor: strappato   2008-09-28   Link   (1 KommentarIhr Kommentar  



 

Links am Samstag

pdf-DateiBetter Care at Lower Cost for Every American - Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, John McCain, wirbt in einem Artikel für sein Konzept zur Gesundheitspolitik.

Gesundheitsfonds - Seid verschlungen, Milliarden!

Der Fonds kommt - Wieviel kostet uns künftig unsere Gesundheit?

ADHS: Psychotherapeutenkammer kritisiert Verschreibungspraxis der Ärzte.

Drug Maker to Report Fees to Doctors - Eli Lilly und Merck & Co sind die nächsten Pharmaunternehmen, die in den USA die Offenlegung ihrer Zahlungen an Ärzte und Patientengruppen angekündigt haben.

Die Lebensmittelaufsicht bei den Viehheilkundlern - Tierärzte sind in Deutschland für die Lebensmittelaufsicht zuständig, die FAZ erklärt, wie es dazu kam.

Most Drug Studies Remain Unpublished.

Must see! Sarah Palin Disney Trailer.
 
[Links]
Autor: strappato   2008-09-27   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

Österreich vor den Nationalratswahlen

Österreich wählt am Sonntag einen neuen Nationalrat. Gesundheitspolitisch ist von der neuen Regierung, wie immer sie sich zusammensetzen wird, nicht viel zu erwarten.

Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky hatte erklärt, nicht wieder für ein Amt zur Verfügung zu stehen. Kein Verlust, war sie doch in Sachen Gesundheitsreform ein Totalausfall. Meine Prognose: Ihr Nachfolger wird es angesichts des Filzes im Gesundheitswesen nicht besser machen.

Die Parteien haben den Wählern allerlei finanzielle Bonbons versprochen. Bis hin zum Wegfall der Mehrwertsteuer für Arzneimittel. Einen Vorgeschmack gaben SPÖ, FPÖ und BZÖ ("Haider-Gruppe") am Mittwoch im Nationalrat mit dem Beschluss, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu halbieren. Auch in Deutschland eine alte Forderung der Pharmaindustrie. Dies kostet dem Steuerzahler zwischen 300 und 350 Millionen Euro und besonders die maroden durch Parteifreunderl- und Vetternwirtschaft durchsetzten Krankenkassen profitieren davon. So wird der Reformdruck verringert, statt erhöht. Selbstredend sollen sie weiterhin eine seit 1997 geltende Beihilfe aus dem Bundesbudget, die eigens dazu geschaffen wurde, um ihnen die Belastung durch die hohe Mehrwertsteuer zumindest teilweise auszugleichen, erhalten. Beim österreichischen Patienten wird am wenigsten ankommen, da die Pharmaindustrie die Senkung sicher nur zum Teil an die Kunden weitergeben wird.

In Österreich widmet sich die Verbraucherorganisation Verein für Konsumenteninformation (VKI), vergleichbar mit der deutschen Stiftung Warentest, verstärkt der Gesundheitsversorgung. Ärzte, Arzneimittel, Apotheken - die Tester des VKI fanden nicht selten mangelhafte Transparenz und Qualität der Leistungen und Produkte. Dies hat in dem, vorsichtig ausgedrückt, freundschaftlichen Klima zwischen Pharmaindustrie, Regierung, Sozialversicherungen und Ärzteverbänden, nach einem Bericht von medianet.at zu harschen Reaktionen geführt.

Besonders bemerkenswert:
"Von der Pharmig gab es eine Klagsandrohung, wir würden mit den Tests Laienwerbung betreiben."
Absurd, wenn man hier im Blog immer wieder mit Staunen verfolgt, wie in Österreich die Mitglieder des Verbands der pharmazeutischen Industrie (Pharmig) keine Gelegenheit auslassen im trickreich das Verbot der Laienwerbung zu umgehen. Kommunikation ist halt nur dann gut, wenn man das Ergebnis bestimmen kann.

Aktuelles Thema des VKI sind die Medikamentenpreise. Der VKI fand bei rezeptfreien Arzneimitteln zum Teil drastische Preissteigerungen in diesem Jahr.

In Deutschland sind die Preise für verschreibungsfreie Medikamente frei gegeben. Ausserdem sind Versandapotheken seit einiger Zeit zugelassen worden. Zwar wird immer wieder bemängelt, dass dies nicht zu einem verstärkten Wettbewerb geführt hätte, jedoch im Vergleich zu unserem Nachbarland sind die Preise geradezu günstig.

Spitzenreiter in Sachen Teuerung bei den rezeptfreien Präparaten war in Österreich das Pharmaunternehmen Solvay, das für Pankreoflat® Dragees den Preis für eine 25-Stück-Packung um 198,8% von 4,15 auf 12,40 Euro erhöhte. Hierzulande beträgt der Apothekenverkaufspreis für 100 Tabletten 30,15 Euro. Wem der Magen allzusehr drückt kann auch eine N3-Packung mit 200 Tabletten für regulär 52,43 Euro erwerben. In Versandapotheken sind 100 Stück Pankreoflat® schon für unter 20 Euro zu bekommen - umgrechnet 60% preiswerter als in Österreich.

Die Mehrwertsteuer erscheint da als das kleinste Problem.
 
[Oesterreich]
Autor: strappato   2008-09-27   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 

Michael Moore macht mobil: Slacker Uprising



Michael Moores neuer Film "Slacker Uprising" in voller Länge. Damit will der Filmemacher junge Leute motivieren, zur Wahl zu gehen. "Slacker" würde man in deutsch wohl mit "Hänger" übersetzen. Junge, unpolitische Menschen, die keine besonderen Willen zur beruflichen Karriere oder zur Veränderung ihrer Lebensverhältnisse haben.

Vor der letzten US-Wahl 2004 ist Michael Moore durch die USA getourt und hat versucht "Slacker" von der Wichtigkeit ihrer Stimme bei der Wahl gegen Bush zu überzeugen. Unkonventionell hat er ihnen dabei einige Portionen "Ramen Noodles", anscheinend beliebt als schneller Sattmacher, für ihre Wahl verschenkt. Was ihm von konservativen Politikern und Medien den Vorwurf der Wählerbestechung einbrachte.
 
[SiCKO]
Autor: strappato   2008-09-27   Link   (0 Kommentare)  Ihr Kommentar  



 



Stationäre Aufnahme












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